6 Plugins, die in keiner WordPress Installation fehlen dürfen  (4.6.1)

Geschrieben von kingalca am 16. November 2016

6 Plugins, die in keiner WordPress Installation fehlen dürfen  (4.6.1)

 

Ich bin immer am überlegen, welche Addons oder Features ich in meinen Blog einbauen könnte. Momentan habe ich es ja sehr schlicht gehalten:

  • Text only
  • Wenig Schnickschnack
  • Bisschen Werbung um Serverkosten zu zahlen
  • Eigenes Piwik-Tracking statt Google Analytics
  • Einen CSS/JS/HTML-Optimierer (für schnellere Ladezeiten)
  • Entitybezogener Header (Single, CMS-Home, …)
  • Der Blog soll aktuell bleiben

Dafür benutze ich in meinem Blog folgende Plug-Ins:

  1. Advanced Automatic Updates: Dieses Addon erlaubt mir einige Zusatzeinstellungen im Bezug auf automatisierte Updates von WordPress. Ich habe auch die Updates auf die nächstgrößeren Hauptversionen aktiviert, dadurch ist gewährleistet, dass mein Blog keine großen Lücken mit sich rumschleppt. Bei WordPress kommen die meisten Sicherheitslücken zwar durch Plugins, aber diese werden mit dem Tool auch automatisch geupdated. Da ich Module nicht anfasse habe ich auch kein Problem mit „breaking Bugs“.
  2. Auto Post Thumbnail: Dieses Tool nimmt das erste im Beitrag vorhandene Bild und nutzt es als Thumb. Sehr praktisch, wenn man nicht alles zehnmal pflegen will – außerdem erhöht es die Geschwindigkeit in der ich Artikel veröffentlichen kann UND ist natürlich auch für ältere Posts praktikabel, was meinen Pflegeaufwand deutlich verringert.
  3. Autoptimize: Dieses Tool cached CSS, JS und HTML Files für mich – und dadurch werden sie schneller an den Besucher ausgeliefert. Außerdem combined und minfied es CSS und JS, was die Ladezeiten zusätzlich noch mal verkürzt.
  4. Force Regenerate Thumbnails: Gerade wenn man viel an seinen Layouts rumspielt ist dieses Tool Gold wert – es regeneriert die Auflösung der ausgegebenen Thumbs und stellt optimierte Thumbs zur Verfügung, was die Ladezeit optimiert.
  5. Video Thumbnails: Sollte in meinem Blogpost ein YouTube-Video sein, so brauche ich kein Thumbnail für den Artikel setzen; dieses Tool erstellt aus dem Vorschaubild des YouTube-Videos automatisch ein Thumbnail. Sehr praktisch.
  6. WP-Piwik: Mit WP-Piwik kann ich meine PIWIK-Installation ins Dashboard einbinden bzw. Piwik sorglos in WordPress komplett einbinden. Piwik ist ein Open Source Pendant zu Google Analytics.

Mit diesen 6 Tools lege ich grundsätzlich immer los. Ich kann damit einfach eine gewisse Skalierbarkeit gewährleisten, einerseits bekomme ich Informationen über meine Besucher und kann den Blog entsprechend optimieren. Beispielsweise sind fast 80% aller meiner Besucher via Handy/Smartphone auf meinem Blog. Wenn man meinen Blog per Handy aufruft, so wird keine Werbung geladen. Ich finde, dass Werbung auf mobilen Geräten eine Frechheit ist, da sie im Worst-Case limitiertes Datenvolumen stiehlt. Außerdem kann ich so das Design eben responsive machen und eben dieser Zielgruppe einen schönen Blog anbieten.

Als Theme-Developer müsste ich aber noch viel mehr machen, bspw. könnte der Header die Twitter-Metatags vertragen, sodass ein Link, der auf Twitter gepostet wird, direkt mit entsprechendem Bild ausgegeben wird, usw. Dies ist aber in jedem guten, bezahlten Theme bereits enthalten. Aber da ich meine Themes grundsätzlich selbst schreibe, ist dies etwas, was ich immer und immer wieder tun muss. Womöglich schreibe ich mal mein eigenes Plugin?